Michael Faust header1 Michael Faust
header2
Website in Deutsch Website in English
news
biographie
termine
presse
repertoire
cd's
kurse/studium
gallery
links
kontakt
presse
  Mozart, Konzert für Flöte und Harfe C-Dur mit Maria Graf, Harf
  ... Höhepunkt war wie erwartet das Gastspiel der beiden Solisten Maria Graf (Harfe) und Michael Faust (Flöte). ... Graf und Faust musizieren wunderbar homogen, technisch perfekt und doch voller Emotion. Allein wegen dieses Programmpunkts lohnte sich der Konzertbesuch. Ihr Vortrag wurde so lange gefeiert, bis sie sich zu einer Zugabe entschlossen.
Herforder Kreisblatt,
Nwdt. Philharmonie, Alun Francis


  ... Zwei exzellente Solisten gaben ihre Visitenkarte ab. ... Maria Graf zeigte plastisches Spiel, enorme Technik und einfühlsames Zusammenspiel, vor allem in den Kadenzen, mit Michael Faust an der Flöte. Dieser, ebenfalls ein Musiker mit bestechendem Können, beeindruckte durch seinen klaren und schnörkellosen Ton, der ihm in allen dynamischen Schattierungen voll zur Verfügung stand. Verzierungen, Triller, und Stakkatopassagen gelangen Faust mit bewundernswerter Akkuratesse.
Lippische Landeszeitung,
Nwdt. Philharmonie, Alun Francis


  ... Auf diese Glanzleistung folgte sogleich eine weitere: Das Konzert für Flöte, Harfe und Orchester, KV 299, ein kleines Juwel unter der Konzertliteratur. Beide Solisten (Michael Faust, Flöte und Maria Graf, Harfe) harmonierten in jeder Beziehung vortrefflich miteinander, und es war eine reine Freude, sie miteinander musizieren zu sehen und zu hören. Sie standen musikalisch und technisch beide auf einem sehr hohen Niveau und musizierten mit einer gewinnenden Mühelosigkeit, die auf großer Meisterschaft beruht. ... Es war schade, daß man dieses Konzert mit diesen vortrefflichen Solisten nicht noch einmal hören konnte.
Mindener Tageblatt,
Nwdt. Philharmonie, Alun Francis


  ... Das Wechselspiel der ebenso bildanmutig aussehenden wie appolinisch delikat musizierenden Harfinistin Maria Graf mit dem herrlich duftige und plastische Töne seiner Flöte entlockenden erzmusikalischen Michael Faust im Andantino und Rondo-Finale von Mozarts Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299 gehört zum Beglückendsten, Schönsten, was bisher in der Konzertsaison 1987/88 zu erleben war.
Lippische Landeszeitung,
Nwdt. Philharmonie, Alun Francis


  ... Michael Faust mit der Querflöte und Maria Graf auf der Harfe erwiesen sich des Rufes würdig, der ihnen vorauseilte. Ein Fest der leisen Töne, wo es auf jede Schwebung, jede Figur ankam; jeder Ton hatte im Zusammenspiel seinen Sitz. Tonphänomene kamen zu Geltung, die sonst im Orchesterbrio unterzugehen pflegen. ... Aus jedem Satz sprach neue Beseelung; schier unmerkliche Spannungen belebten die Abläufe, Maßwerk ohne Rechenstab. ... Mit einer kleinen elegischen Zugabe dankten beide Solisten für das sichtbare Entzücken, das die Miterlebenden im Konzertsaal deutlich werden ließen.
Neue Westfälische,
Nwdt. Philharmonie, Alun Francis


  Ein besonderes Wort gilt dem Doppelkonzert für Flöte, Harfe und Orchester, das Wolfgang Hildesheimer als eines seiner nichtssagenden Werke dieser Periode bezeichnet hat und dabei auch die beiden von Mozart angeblich so ungeliebten Instrumente einbezieht. Der lang anhaltende Beifall der offenkundig innerlich sehr berührten Zuhörer straft solche Urteile mit Recht Lügen. Und in eben dem Maße, wie etwa ein schwächeres Theaterstück dank großartiger Schauspieler zum künstlerischen Erlebnis werden kann, so haben die beiden Solisten - der Flötist Michael Faust und die Harfinistin Maria Graf - dank der Mühelosigkeit ihres Musizierens und ihres nicht mehr Überbietbaren feinsinnigen Zusammenspiels - nicht nur in den drei Kadenzen - auch diesem Werk seinen ihm innewohnenden Glanz verliehen, damit aber dem Komponisten Mozart alle Ehre gemacht.
Lippische Rundschau,
Nwdt. Philharmonie, Alun Francis


  ... Der Höhepunkt war das Konzert für Flöte, Harfe und Orchester, wozu zwei junge und schon mehrfach ausgezeichnete Künstler verpflichtet worden waren: Michael Faust (Flöte) und Maria Graf (Harfe). Sie erreichten ein Duospiel subtilster Homogenität und erlesener klanglicher Schönheit.
Westfälisches Volksblatt,
Nwdt. Philharmonie, Alun Francis