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  Kammermusik mit Ilton Wjuniski
  ... Wichtig war, daß ausgezeichnete musikalische Kost geboten wurde: Michael Faust und Ilton Wjuniski absolvierten ein anspruchsvolles Kammerkonzert mit Werken vom Barock bis zum Rokoko mit vielen Glanzlichtern. Die beiden Solisten musizieren seit 1984 gemeinsam und haben in dieser Zeit eine vorbildliche Reife entwickelt, die sich in vieler Hinsicht ausdrückt: Faust und Wjuniski, beide Musiker mit reicher Erfahrung auch in Auslands-Gastspielen, bilden eine vorbildliche Einheit, die sich blind versteht. ... Beide Künstler, profunde Einzelkönner, ließen im Zusammenspiel keinen Wunsch offen.
Westf. Blatt,


  ... J. S. Bachs Sonate A-Dur machte den Anfang und offenbarte sofort Fausts enorme Fähigkeit als Tonkünstler. Mit perfekter Intonation sowohl im Pianissimo als auch im Fortissimo konzertierte er mit einem überaus lebendigen Ton, den er während langer Notenwerte immer wieder zu entwickeln suchte. ... Der achtjährige Mozart schrieb die Sonate C-Dur KV 14 und Faust machte auch aus diesem erstaunlichen, aber doch einfachen Frühwerk einen Ohrenschmaus.
Neue Westf.


  ... Den Auftakt bildete die A-Dur-Sonate von Vater Bach. Michael Faust bestach durch packende Interpretation, die sich ganz besonders im dritten Satz eindringlich nachvollziehen lie§: Das zärtlich-graziöse Allegro gab der Flauto Traverso reichlich Gelegenheit, den Pan'schen Charakter des Instrumentes zum Klingen zu bringen und die feinsinnigen, ja individuellen Empfindungen ihres Tonschöpfers aufzuzeigen.
Die Glocke, Gütersloh,


  ...Gebannt vom Zauber der Musik lauschten die vielen Konzertbesucher dem Duo Michael Faust (Flöte) und Ilton Wjuniski (Cembalo), die fast ausschließlich dem Jubilar Bach huldigten. Wie gut die extrovertiert auftretenden Solisten miteinander harmonieren, bewies schon die einleitende Sonata A-Dur BWV 1032. ... Eher als Charmeur aus der guten alten Zeit erwies sich Faust in der Partita a-Moll BWV 1013, der mit nonchalantem Lächeln durch die Tanzsätze führte. ... (Sonata h-Moll BWV 1030) Das joviale Zuspielen von Imitations- und Improvisationsformen begeisterte die Anwesenden vollends, die danach berechtigterweise eine Zugabe forderten.
Stuttgarter Zeitung,


  ... Zum Beispiel der Flötist Michael Faust, am Cembalo begleitet vom Brasilianer Ilton Wjuniski. Nicht nur, daß Faust über einen herrlich präsenten, modulationsfähigen Fltenton und eine stupende Spieltechnik verfügt - das Zusammenspiel der beiden ist auch von verblüffend organischer Selbstverständligkeit, sie bewiesen ein tiefes musikalisches Verständnis nicht nur füreinander, sondern auch für die interpretierten Werke.
Schwäbische Zeitung


  ... Eleganz und Virtuosität bestimmten das Konzert, in dem sich Michael Faust und Alexander Lonquich als ebenbürtige Kammermusikpartner auszeichneten. Beide beeindrucken durch niveauvolles und intelligentes Musizieren, das den Zuhörern wahre Beifallsstürme entlockte. ... Schon in der Sonate von Francis Poulenc ... erwiesen sich die Solisten als perfektes Duo, das durch Präzision, Dynamik und Feinfühligkeit in der Klangmalerei mitriß. Die Melancholie des Kopfsatzes, die lyrische Kantilene im Mittelsatz und die Heftigkeit des Schlußsatzes blieben geschmacksicher dem Geist Poulencs verpflichtet. ... Mit welcher Grandezza präsentierte sich Faust dem Publikum, wie zelebrierte er den schlichten Vorgang des Notenumblätterns und mit welch beeindruckender Geste setzte er das Instrument ab. Mit welch hohem Stilempfinden musizierte er die vier stilisierten Tanzsätze der Partita a-Moll BWV 1013, in der er die spieltechnischen und klanglichen Möglichkeiten der Flöte souverän einsetzte. ...
Kölner Stadtanzeiger


  ... Sein Ton ist vom gedeckten Pianiossimo bis zur aggressiven Pointe kunstreich ausgeformt; Atem-, Griff- und Anblastechnik sind wie beim Sänger aus dem Körperganzen entwickelt. Das perspektivenreiche Programm gab Faust viele Möglichkeiten, sein großes Talent herauszustellen. Auffallend immer wieder: die Spannung zwischen atmender Natürlichkeit und deren artifizieller Überformung. ...
Frankfurter Allgemeine Zeitung


  Duokonzert mit Ilton Wjuniski, Nürtingen
... mit einem Spiel von Schwerelosigkeit, Eleganz und Klangdelikatesse. Sie demonstrierten alle technischen und farblichen Möglichkeiten ihrer Instrumente. Die Präzision der Einsätze, das Eingehen auf die Intentionen des Mitspielers waren geprägt von einer merkbaren Lust am genauen Klangbild. Hier wurde mit freiem Kopf gespielt, mit einer Mischung aus Energie und Bestimmtheit, dabei ohne Verlust an Geschmeidigkeit und der Freude am Koketten und Tänzerischen, ...