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  CD-Kritiken: Bach bis Mozart
  ... Das Ganze ist also ein Hörabenteuer in Musikgeschichte. Die Interpretation ist musterhaft. Faust ... ist eben kein Spezialist für alte Musik, sondern er ist in allen Stilen zuhause, nicht zuletzt in der großen Flötenliteratur der Zeit nach 1950. Sein Ton ist groß, schön und ganz besonders modulationsfähig. So, wie er beispielsweise den langsamen Satz der Bachschen g-Moll-Sonate verklingen läßt, so hört man Flöte selten geblasen. Faust weiß, was er tut: Das Vibrato, mit dem er sowieso sehr sparsam umgeht, ist immer Mittel zur musikalischen Gestaltung. Auffallend sind auch seine schlanke, aber tragfähige Tiefe (bis zum h), und die strahlende Höhe. ... über Technik und Zusammenspiel braucht man bei diesem Duo nicht weiter zu reden, das ist so gut, daß es kaum mehr auffällt. ...
NMZ, Phonomagazin


  ... In einem erhellenden Diskurs schlägt der Kölner Flötist Michael Faust gemeinsam mit Ilton Wjuniski (Cembalo) einen Bogen von J. S. Bach über dessen Söhne zu Mozart. Eine klug durchdachte, stets nach innen horchende Interpretation, besonders überzeugend bei Vater Bachs genialer h-Moll-Sonate.
FonoForum,


  ... Mit elegant variierter Artikulation und großem Atem gestaltet er spätbarockes Koloraturenwerk, das Expressive des berühmten Sicilianos aus Bachs h- Moll-Sonate gelingt ihm so berückend wie die galant hingetupften Petitessen der Mozart-Menuette. ...
KSTA,


  ... Michael Faust, dessen prachtvoller, blühender Ton den Bewunderern des KRSO bestens vertraut ist, schöpft die Ausdrucksmöglichkeiten des modernen Instruments geradezu genüßlich aus. Manchmal nähert er sich dem Ton einer barocken Traversflöte bis zur Ununterscheidbarkeit an, während er andererseits dort, wo es angemessen ist, mit einem voluminösen, wunderbar runden und satten Flötenklang aufwartet. Er bildet eine geradezu delikate Einheit mit dem außergewšhnlich warmtönigen Cembaloklang, den Ilton Wjuniski zu erzeugen versteht, und dessen Schönheit auf der dritten CD geradezu explodiert .... Vom Interpretatorischen her bieten alle drei CD's wahrhaft Erlesenes. Mit subtil eingesetzter Agogik, federnden Akzenten und sprechender Phrasierung lassen Faust und Wjuniski die Kompositionen so lebendig werden, als handele es sich um Vokalmusik. Was nun die besondere Qualität des Zusammenspiels betrifft, erscheint sie vielleicht weniger überraschend, wenn man weiß, daß die Meisterschaft des Duos in einer immerhin fast zehnjährigen Zusammenarbeit errungen wurde. ...
Philharmonische Blätter, Plattentip