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  CD-Kritiken: Flötenkonzerte des 20. Jahrhunderts
  ... Michael Faust ist ein sehr guter Flötist. Er verfügt über einen großen Ton, selbst in der Tiefe, hat eine sehr überlegte Vibrato-Kultur und eine Atemtechnik, die ihm ganz große Bögen ermöglicht. Sein Spiel ist ungewöhnlich farbig und phantasievoll. ... Das Ganze ist eine sprühend lebendige und virtuose Einspielung.
NMZ


  ... Il s engage musicalement dans chacune des ôuvres avec conviction et sensibilitè. Un interprète d'couvrir, au service d un superbe programme.
La traversiere


  ... Faust spielt virtuos mit den vielen Facetten, die der Flöte hier abverlangt werden, vom ruhigen, weiträumig dahinfließenden, manchmal nachdrücklichen Erzählton bei Martin bis zu Arabesken und Leichtfüßigkeit bei Nielsen.
Kölner Stadtanzeiger


  ... Michael Faust, ..., is in his element as soloist in this disc of 20th century flute repertoire. He glides in and out of the eerie, ghost- like sections and fantastical dances in Martin's Ballade, then transformes into a robust interpreter of majestic and humorous tunes in the Nielsen. Bernstein s Halil shows Faust in full command of the flute's expressive qualities, from dark, esoteric ramblings to synopated flutter-tongues.
BBC music Magazine,


  ... Noch entscheidender freilich ist das Vermögen Michael Fausts, den in Klangreiz und Virtuosität bestechenden Stücken Wesenhaftes abzugewinnen, das über die Darstellung des attraktiv Äußeren hinaus geht. Frank Martin's Ballade, ... , erschöpft sich nicht in elegantem Konversationston, sondern gewinnt in Faust's drangvoll beschwörender Deutung eine auratische Dimension. ... Bei Bernsteins verhalten instrumentierter Trauermusik Halil findet er zu bewegender lyrischer Intensität. Technische Brillanz und ausgeprägtes Klangempfinden fügen sich zu einer atmosphärisch dichten Auslegung des Ibert-Konzertes. Selten hat man die Kantabilität des Mittelsatzes so sensibel modelliert gehört.
FonoForum