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  Mozart, Konzert G-Dur
  ... Das war Mozart mit seiner mitreißenden Heiterkeit, seinem einmaligen Charme und seiner königlichen Autorität! Der Solist bewies seine Liebe und sein demütiges Verständnis seinem Meister gegenüber - er verriet sein Wissen darüber, daß es nštig ist, alles herzugeben, um Mozart auf seinem Höhenflug zu folgen. Es war bestimmt ganz in Mozarts Sinn, daß Fausts Flötenspiel bei der großen Kadenz naturhaft wie ein Vogellied erklang.
Hagener Zeitung,
Südwestfälische Philharmonie unter Neill Varon


  ... Michael Faust aus Köln, Senkrechtstarter unter den Flötisten und in jungen Jahren schon international preisgekrönter Virtuose, spielte Mozarts G-Dur- Flötenkonzert mit hoher Souveränität und Brillanz ... Er schien kaum zu atmen, führte mühelos mit weittragendem Ton, reihte Skalen und Triller auf große Atemlinien, brachte unermüdliche Kaskaden wie Perlenketten hervor und begeisterte in seinen langen Kadenzen die Hörer durch filigranes Figurenspiel mit virtuoser Zungentechnik oder durch weitgeschwungene, lyrische Kantilenen mit eleganter Phrasierung. Eine Bach-Impression in schwebendem Piano war sein Dank für den stürmischen Applaus.
Westfälische Rundschau
Südwestfälische Philharmonie unter Neill Varon


  ... Der eindeutige Höhepunkt des Abends war aber erst mit Mozarts erstem Flötenkonzert erreicht. Michael Faust ließ in seiner Interpretation wohl keinerlei Wünsche übrig. Makellos die Tongebung, überlegen in der künstlerischen Gestaltung, technische Bravour bis hin zu dem reichen Figurenwerk in den Mozarts Stil so deutlich aufnehmenden Kadenzen - vor allem auch im vital verspielten Rondo technisch bravourös - eine brillante Leistung eines jungen Künstlers, der sicherlich eine interessante Karriere vor sich hat. Für den stürmischen Applaus bedankte sich der Solist mit dem anderen Andante Mozarts, der für die Flöte ja nicht überaus viel komponieren wollte. Auch diese Wiedergabe ein zusätzlicher Beweis für die imponierende Kunst des frühen Meisters und seines modernen Interpreten.
Pforzheimer Kurier,
Pforzheimer Kammerorchester, Vladislav Czarnecki


  ... äußerste Präzision ist das Metier des herausragenden jugendlichen Soloflötisten Michael Faust. Seine Spielweise wirkte intelligent und lebendig, aber nie gehetzt.
Pforzheimer Zeitung,
Pforzheimer Kammerorchester, Vladislav Czarnecki


  ...Weder der Dirigent, Samuel Bächli, noch der Solist, Michael Faust, ließen das Werk zu ornamentalem Zierrat oder mißbrauchtem Virtuosen-Vehikel verkommen. Es war ein Mozart, der durch die natürlichen Reize seiner Musik bestach. Michael Faust überzeugte durch eine musikalisch klare und stilbewußte Darstellung. Tonliche Eleganz und sachliche Interpretation dominierten. Sein Spiel war von Brillanz und virtuosem Witz, voller Empfindsamkeit und klugem Gestaltungsvermögen. Die virtuosen Finessen in den improvisatorischen Passagen gestaltete Faust finger- und atemmäßig souverän. Musikalisch und technisch ein perfekter Spieler.
Ruhr-Nachrichten,
Südwestfälische Philharmonie, Samuel Bächli


  ...Michael Faust ... entführte mit seiner technischen Virtuosität und musikalischen Ästhetik in den Olymp: Mozart "at its best". Mit langem Atem und stupender Eleganz zog Flötist Faust das Auditorium in seinen Bann.
WAZ,
Südwestfälische Philharmonie, Samuel Bächli


  ... Der Flötist Michael Faust setzte zweifellos Glanzlichter. Mit dem G-Dur Konzert KV 313 riß er das Ensemble mit durch sein spürbares Engagement. Souverän gestaltete er die Passagen, formte zwingend Agogik, setzte Dynamik ein bei einem feinsinnigem und flexiblen Spiel. Sensibel und virtuos zugleich gestaltete er die Kadenz, brachte auch hier feine Artikulation ein. Das Gespür für Mozart muß ihm in die Wiege gelegt sein, man spürte es bei der mitschwingenden Phrasierung im Adagio-Satz, wo der Schmelz des Tones abgedeckt war von einem weichen Klangteppich des Orchesters und um so intensiver zur Geltung kam. Wie eine Panflöte handhabte er sein Instrument, verbeugte sich sicht- und hörbar vor dem Genius Mozart in dem leichtfüßigen Finalsatz, wo Eleganz angesagt war.
Haller Kreisblatt,
Coll. Instr. Köln, Martin Rieker


  Baden-Badener Philharmonie und Mozart
... Im Mittelpunkt des Konzertes stand jedoch Mozart selbst. In der mustergültigen Interpretation von Michael Faust erhielt das Flötenkonzert Nr.1 ein von Heiterkeit und Leichtigkeit strahlendes Gewand. Mit staunenswert delikater Virtuosität ließen Solist und Orchester die ungeliebte Auftragsarbeit des jungen Mozart an den Hörern vorbeiziehen. Samtweich und mit betörender Ton-Elastizität erklang der Adagiosatz. Auffallend war immer wieder die lebendige Spiel- und Stilpartnerschaft mit dm Orchester. Der Flötenpart gab Michael Faust genügend Möglichkeit, auch in den Ecksätzen durch Leichtigkeit und melodische Eleganz zu überzeugen. Hatte Mozart die Flöte wirklich nicht geliebt, wie er es in einem Brief an seinen Vater Leopold betont? Die umsichtige und artikulatorisch höchst differenzierte Wiedergabe des hellen G-Dur Flötenkonzertes widersprach dem. Die Noblesse, mit der der Flötist seinen Part interpretierte, ebenso. Eine federleicht und doch so gewichtig daherkommende Zugabe mit Carl Philipp Emanuel Bach bestätigte noch einmal sein großes Können.
Badisches Tagblatt


  Mozartabend des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn
... Die Perle des Flötenkonzertes G-Dur ist das Adagio. In diesem Werk zeigte Michael Faust, dass er technisch und gestalterisch die hier bekanntesten Weltklasse-Flötisten übertrifft. Vor allem, dass viele subtile Details so in den Gesamtfluss eingebettet wurden, ohne dass dieser litt, ließ aufhorchen. ...
Württembergisches Kammerorchester, Ruben Gazarian
Heilbronner Stimme